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Lieber Eltern,
die Augen ihrer Kinder sind unser Anliegen

Schielen ist kein Schönheitsfehler, Schielen und Fehlsichtigkeiten stellen eine Sehbehinderung dar Deshalb sind orthoptische Diagnostik und Therapie wichtig, um die Folgen von Schielerkrankungen und Fehlsichtigkeiten zu verhüten und zu beheben.

Je früher das Schielen und die Sehschwäche entdeckt und behandelt werden, umso erfolgreicher können Dauerschäden vermieden werden.

Alarmzeichen für Sehschwächen sind u.a. Schielen, Augenzittern, häufiges Blinzeln, Ungeschicklichkeiten (Stolpern, Vorbeigreifen), Kopfschiefhaltung, Lesestörungen und –unlust, Augenbrennen und Kopfschmerzen, Doppelbilder

Nicht nur Schielpatienten brauchen die Sehschule. Bei Kindern mit Lernauffälligkeiten (z.B. Legasthenie, Wahrnehmungsstörungen) muss abgeklärt werden, ob Störungen des ein- und beidäugigen Sehens als Ursache oder Verstärker der Lernschwierigkeiten in Frage kommen.

Patienten mit Doppelbildern sollten sich in einer Sehschule vorstellen, um einerseits die Diagnostik der Doppelbildursache zu veranlassen und andererseits störende Doppelbilder mit Hilfe spezieller Brillenglasfolien auszugleichen

Außerdem bieten wir orthoptische Rehabilitation bei Patienten mit Sehstörungen nach Hirnschädigung an. Das Ziel der Rehabilitationsmaßnahmen ist, die vorhandenen Wahrnehmungsdefizite zu minimieren und Kompensationsstrategien zu entwickeln.